ein Beitrag von Silvan Brun, evoo.expert, evoo AG, Stans, Schweiz
Am 5. Mai 2025 veröffentlichte der Tages-Anzeiger einen Artikel mit dem Titel „Probleme mit Cholesterin: Was die richtige Ernährung bringt“.
Was dem Durchschnittsleser wie ein ehrenhafter Gesundheitsratgeber erscheint, offenbart sich jenen Menschen, die sich mit der Thematik bereits etwas tiefer auseinandergesetzt haben, als absichtlich einseitige Darstellung – gespickt mit biochemisch fragwürdigen Bildern, strukturellen Interessenkonflikten und wirtschaftlich aufgeladenen Empfehlungen.
Im Zentrum dieser Empfehlungen steht die Schweizerische Herzstiftung, vertreten durch deren Präsidentin der „Kommission Prävention“, Dr. Isabella Sudano, leitende Kardiologin am Universitätsspital Zürich, die die vermeintlich evidenzbasierten Empfehlungen untermauert.
So spricht sich Sudano dafür aus, „ab 40 Jahren“ die Blutfette zu kontrollieren – und im Falle von erhöhten Cholesterinwerten „frühzeitig Medikamente einzusetzen“, falls eine Lebensstiländerung keine Verbesserung mit sich bringe. Und letztere beeinflusse die Cholesterinwerte im Blut lediglich zu maximal zehn Prozent.
Zeit für unabhängige Experten-Stimmen:
Dr. Hans-Ulrich Jabs
Der Cholesterinforscher & Biochemiker Hans-Ulrich Jabs im Interview.
In einer Gemengelage aus selektiver Aufklärung und biochemischer Vereinfachung aufgrund von wirtschaftlicher Einflussnahme braucht es Stimmen, die fachlich sattelfest, klinisch erfahren und von institutionellen Interessen vollständig unabhängig sind.
In Dr. Hans-Ulrich Jabs glaube ich, eine solche Stimme gefunden zu haben.
https://evoo.expert/so/b6PRz1ea0?languageTag=de&cid=23d4cdf1-d2d1-4176-8989-515ae468f15a