Dein Körper findet zurück in den natürlichen Takt der Erde.
7,83 Hz – der Herzschlag unseres Planeten – trifft auf den mächtigsten Regulationsnerv des Menschen: den Vagusnerv.

Mit dem Galaxeo®-Vagus-Training wird Precision Neuromodulation greifbar:
Duale Muskel- und Nervenstimulation, taVNS (transkutane aurikuläre Vagusnerv-Stimulation) kombiniert mit Spiraldynamik und gezieltem Faszientraining.
Sanfte, dreidimensionale Schwingungen in Schumann-Resonanz aktivieren den „Rest & Repair“-Modus.
Der Vagusnerv entspannt, Entzündungen sinken, die Herzratenvariabilität steigt und das autonome Nervensystem findet seine Balance.
Gleichzeitig öffnet die Spiraldynamik und das Faszientraining blockierte Bewegungsmuster – von der Wirbelsäule bis in die feinsten myofaszialen Ketten.

In Orthopädie, Neurologie und Geriatrie eröffnet das neue Horizonte:
– Schmerzlinderung und bessere Mobilität durch Entlastung der Bandscheiben und Aktivierung der Muskelketten
– Unterstützung der Neuroplastizität und kognitiven Resilienz
– Stärkung der Selbstheilungskräfte im Alter – Prävention von Abbauprozessen und Förderung der Regeneration
Ob Rehabilitation nach Verletzungen, neurologische Herausforderungen oder die Erhaltung von Vitalität im Alter: Hier trifft moderne Frequenzmedizin auf bewährte Bewegungsprinzipien.
Nicht invasiv. Nicht medikamentös. Sondern präzise, resonanzbasiert und zutiefst menschlich.
Zurück zur natürlichen Ordnung. Zurück zur inneren Kraft. Zurück zu einem Körper, der sich selbst heilen darf.

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Dr. Hans-Ulrich Jabs, MD, PhD, MACP-ASIM
Independent Research • Internal Medicine • Geriatrics • Dermatology • Biochemistry • Longevity-Coherence Researcher • Medical Advisor.
©2026, Dr. HU Jabs, SDG.
Spiraldynamik® – Die Prinzipien im Überblick
Spiraldynamik® ist ein anatomisch-funktionelles Bewegungs- und Therapiekonzept, das in den 1980er-Jahren von Dr. med. Christian Larsen und der Physiotherapeutin Yolande Deswarte entwickelt wurde.
Es versteht den menschlichen Körper als dreidimensionales System, dessen Bau und Funktion von natürlichen Spiralstrukturen geprägt sind. Das Ziel: gesunde, ökonomische und schmerzfreie Bewegungen von Kopf bis Fuß erklärbar, erfahrbar und erlernbar machen – nach dem Motto „Trainieren statt operieren“.

Die zentralen Prinzipien
1. Polaritätsprinzip (Bipolarität)
Der Körper wird in Koordinationseinheiten unterteilt, die jeweils durch zwei „Pole“ begrenzt werden.
Beispiele:
– Kopf und Becken (Stamm/Rumpf)
– Ferse und Vorfuß (Fuß)
– Oberarm und Hand (Arm)
Die Pole sind kugelig geformt und liegen an den Enden der Einheit. Bewegung entsteht, wenn diese Pole zueinander orientiert und geführt werden. Die Polarität schafft Orientierung und bildet die Basis für alle weiteren Prinzipien.
2. Spiralprinzip (spiralige Verschraubung)
Das Herzstück der Spiraldynamik. Zwei Pole rotieren gegensinnig um alle drei Raumachsen – dadurch entsteht zwischen ihnen eine stabile, dreidimensionale Schraubenstruktur (Helix).
Beispiele im Körper:
– Oberschenkel dreht nach außen, Unterschenkel nach innen → stabile Beinachse
– Ferse nach außen, Vorfuß nach innen → Fußgewölbe und Abrollbewegung
– Wirbelsäule: abwechselnd links-rechts-Rotation beim Gehen (Doppelspirale)
Die Spirale bietet auf kleinstem Raum maximale Stabilität und Beweglichkeit. Viele orthopädische Probleme entstehen durch „zu wenig“, „zu viel“ oder „einseitige“ Verschraubung (z. B. Plattfüße, X-/O-Beine, Skoliose).
3. Aufrichte- / Gewölbeprinzip (C-Bogen)
Spiegelbildlich-symmetrisches Einrollen zweier Pole erzeugt einen C-förmigen Bogen und eine dehnende Längsspannung.
Beispiele:
– Kopf und Becken richten die Wirbelsäule auf (Aufrichtung)
– 1. und 5. Mittelfußknochen bilden das Quergewölbe des Fußes
– Hand: Opposition von Daumen und Kleinfinger erzeugt das Handgewölbe
Dieses Prinzip stabilisiert wie ein Zelt oder eine Brücke und ermöglicht elastische Stoßdämpfung unter Belastung.
4. Wellenprinzip (zeitliche Dynamik)
Bewegung ist nicht nur räumlich (3-D), sondern auch zeitlich rhythmisch. Natürliche Bewegungen wie Gehen, Laufen oder Schwimmen folgen einem Wellenmuster:
– Wechsel von Stand- und Spielbeinphase
– Auf- und Abbau der Fußgewölbe
– Gegenrotation von Becken und Thorax – Pendelbewegung der Arme
Rhythmus und Timing sind entscheidend für Effizienz und Eleganz.
Weitere wichtige Bausteine
– Dehnspannung: Die längsgerichtete Spannung, die die Spirale stabilisiert und die Aufrichtung hält.
– Impulszentrum: Meist in den Polen gelegen (z. B. Beckenboden), von dem die Bewegung ausgeht.
– 3-D-Koordination: Alle sechs Freiheitsgrade (Rotation und Translation um die drei Achsen) werden qualitativ genutzt.
Praktische Bedeutung
Die Prinzipien ziehen sich wie ein roter Faden durch den gesamten Körper – von den gedrehten Röhrenknochen über die Kreuzbänder und die schrägen Rumpfmuskeln bis hin zur DNA-Doppelhelix.
Sie erklären, warum der Mensch als „aufrecht gehender Kreuzgänger“ so effizient und zugleich verletzungsanfällig ist.
In Therapie und Training werden Fehlmuster analysiert und durch anatomisch sinnvolle Bewegungen ersetzt.

Das verbessert Haltung, Koordination, Beweglichkeit und Stabilität gleichzeitig – und reduziert langfristig Abnutzung und Schmerzen.
