Eine kurze, nicht-invasive Anwendung über die Handflächen, die in nur wenigen Minuten Schmerzen natürlich lindert, die mitochondriale Energieproduktion aktiviert und den Körper optimal auf jede weitere Behandlung vorbereitet.
Genau das ermöglicht Avacura® – die NASA-inspirierte Thermo-Kontrast-Therapie, die auf bahnbrechenden Forschungen der US-Armee und Stanford University basiert und heute in modernen Therapiepraxen neue Maßstäbe setzt.

Wie Avacura® wirkt – wissenschaftlich und spürbar
Durch gezielte, softwaregesteuerte Wechsel zwischen Kälte und Wärme plus sanften Unterdruck über die Handflächen werden die TRP-Kanäle (TRPM8 & TRPV1) stimuliert.
Diese temperatur- und schmerzempfindlichen Ionenkanäle senden direkte Signale an das autonome Nervensystem und den Hypothalamus – das zentrale Steuerorgan der Thermoregulation und vegetativen Balance.
Das Ergebnis:
– Sympathikus wird aktiviert → mehr Fokus, bessere Durchblutung und Alertness
– Parasympathikus wird gestärkt → tiefere Regeneration, bessere HRV und Stress-Resilienz
Gleichzeitig verbessert die optimierte Mikrozirkulation die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Zellen – ein entscheidender Schritt zur Aktivierung der mitochondrialen Energieproduktion.

Warum Avacura® vor physikalischen Therapien so wirkungsvoll ist
Viele Patienten kommen mit Schmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit oder Regulationsstörungen in die Praxis.
Avacura® schafft in kürzester Zeit die besten Voraussetzungen für den Therapieerfolg:
– Reduziert Schmerzempfindung auf natürliche Weise (nicht-medikamentös)
– Senkt Muskeltonus und verbessert Gewebedurchblutung
– Steigert die zelluläre Energie – Patienten sind motivierter und leistungsfähiger
– Macht den Körper empfänglicher für manuelle Techniken, Bewegungsübungen und funktionelles Training
Avacura® bereitet den Boden vor – und intensiviert den Erfolg jeder nachfolgenden Ergotherapie- oder Physiotherapie-Sitzung spürbar.
Besonders wertvoll bei komplexen Therapieplänen
Avacura® ist ein echter Gamechanger in der Neurorehabilitation und bei altersbedingten Einschränkungen:
– Nach Schlaganfällen – Unterstützung der vegetativen Regulation und Förderung der Neuroplastizität
– Parkinson – Bessere Beweglichkeit durch Schmerzlinderung und verbesserte Energieversorgung
– Multiple Sklerose (MS) – Unterstützung der Resilienz und Reduktion von Fatigue
– Alzheimer & andere neurodegenerative Erkrankungen – Förderung der zerebralen Durchblutung und allgemeinen Regulationsfähigkeit
– Sarkopenie – Aktivierung der mitochondrialen Energie als Basis für Muskelaufbau und funktionelles Training
Therapeuten berichten von schnelleren Fortschritten, höherer Patienten-Compliance und nachhaltigeren Ergebnissen, wenn Avacura® als Vorbereitung oder integraler Bestandteil multimodaler Therapiepläne eingesetzt wird.
Die Zukunft der integrativen Therapie beginnt in deinen Händen

Avacura® ist mehr als ein Gerät – es ist ein wissenschaftlich fundiertes Werkzeug, das Therapeuten befähigt, noch gezielter, noch wirksamer und noch patientenzentrierter zu arbeiten.
Nicht-invasiv. Medikamentenfrei. Messbar (durch integriertes HRV-Biofeedback).
Und in nur 2–10 Minuten pro Anwendung.
Für alle Ergotherapeuten und Physiotherapeuten, die ihren Patienten den bestmöglichen Start in jede Behandlungseinheit ermöglichen wollen.
Avacura® – Deine Patienten spüren den Unterschied. Du siehst die Fortschritte. ✨

TRP-Kanäle im Detail: Die molekularen Sensoren für Temperatur, Schmerz und Regulation
TRP-Kanäle (Transient Receptor Potential-Kanäle) sind eine große Familie von Ionenkanälen in der Zellmembran, die als hochentwickelte „Sensoren“ der Zelle fungieren.
Sie reagieren auf äußere und innere Reize wie Temperatur, mechanischen Druck, chemische Substanzen, pH-Werte oder oxidativen Stress.
Durch ihren Kationen-Einstrom (vor allem Calcium) lösen sie elektrische Signale in Nervenzellen aus und beeinflussen zahlreiche physiologische Prozesse – von der Sinneswahrnehmung über Schmerz bis hin zur vegetativen Regulation.
Die wichtigsten thermo-sensitiven TRP-Kanäle (Thermo-TRPs)
Besonders relevant für Thermo-Kontrast-Therapien wie Avacura® sind die temperatur-sensitiven Mitglieder:
1. TRPV1 (Vanilloid-Rezeptor 1, auch Capsaicin-Rezeptor)
– Aktivierungsschwelle: Ab ca. > 42–43 °C (noxische Hitze), aber auch durch sauren pH-Wert (< 5,9), Capsaicin (Chili) und Entzündungsmediatoren.
– Wirkung: Vermittelt brennenden Schmerz und Hitzeempfindung. Spielt eine zentrale Rolle bei entzündlichem und neuropathischem Schmerz.
– In der Therapie: Bei moderater Wärme (z. B. ~40 °C in kontrollierter Kontrast-Therapie) kann TRPV1 eine sympathische Aktivierung fördern – mehr Durchblutung, Alertness und Fokus, ohne starken Schmerz auszulösen.
2. TRPM8 (Melastatin 8, „Kälte- und Menthol-Rezeptor“)
– Aktivierungsschwelle: Bei kühlen bis kalten Temperaturen (ca. 8–28 °C, besonders ~15–25 °C) sowie durch Menthol oder Icillin.
– Wirkung: Vermittelt Kälteempfindung und kann bei bestimmten Kontexten analgetisch (schmerzlindernd) wirken. Es gibt Hinweise, dass TRPM8-Aktivierung TRPV1 hemmen kann.
– In der Therapie: Fördert parasympathische Aktivierung (Vagusnerv), Regeneration, Entspannung und besseren Schlaf.
3. Weitere relevante TRP-Kanäle:
– TRPA1: Noxische Kälte (< 17 °C), chemische Irritanzien (z. B. Senföl, Zimt), oxidativer Stress → starke Schmerzsignale.
– TRPV4: Warme Temperaturen, mechanischer Reiz, Osmolarität.
– TRPV2/3: Höhere Hitzebereiche.
Diese Kanäle sind vor allem in sensorischen Neuronen (z. B. in der Haut, Handflächen, Dorsalwurzelganglien) stark exprimiert, aber auch in anderen Geweben und Zellen des zentralen Nervensystems.

Verbindung zum autonomen Nervensystem und Hypothalamus
Die Handflächen sind besonders reich an arteriovenösen Anastomosen (AVA) und haben enge Verbindungen zum autonomen (vegetativen) Nervensystem und der zentralen Thermoregulation im Hypothalamus.
Durch gezielte Thermo-Kontrast-Reize (Wechsel Kälte/Wärme + Unterdruck) werden TRP-Kanäle stimuliert, ohne extremen Noxen-Reiz auszulösen.
Das führt zu:
– Einer Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus.
– Verbesserter Herzratenvariabilität (HRV).
– Systemischen Effekten über das Blut und neuronale Bahnen – von lokaler Durchblutungssteigerung bis hin zu zentraler Regulation.
Bedeutung in der Schmerztherapie und mitochondrialen Energie
– Nicht-medikamentöse Schmerztherapie: Kontrollierte Aktivierung von TRPM8 kann TRPV1-modulieren und Hyperalgesie (Überempfindlichkeit) reduzieren. Der Kontrast trainiert das System, statt es zu überfordern.
– Mitochondriale Energieproduktion: Durch verbesserte Mikrozirkulation und Calcium-Signaling wird die Zellatmung und ATP-Produktion in den Mitochondrien angeregt. Bessere Sauerstoff- und Nährstoffversorgung führt zu mehr zellulärer Energie – ideal als Vorbereitung vor physikalischer Therapie.
– Neurorehabilitation: Bei Schlaganfall, Parkinson, MS oder Sarkopenie kann die Regulation des autonomen Systems Fatigue reduzieren, Regeneration fördern und die Bereitschaft für aktive Übungen steigern.
Warum kontrollierter Thermo-Kontrast (wie bei Avacura®) so effektiv ist
Im Gegensatz zu extremen Sauna-Kälte-Tauchgängen arbeitet Avacura® mit präzisen, milden Reizen über die Handflächen. Der Unterdruck hält die Gefäße offen, sodass thermische Signale systemisch wirken, ohne starke Vasokonstriktion.
Das Ergebnis ist eine sanfte „Hormesis“ – ein positiver Stress, der Resilienz, Anpassungsfähigkeit und Selbstregulation stärkt.
TRP-Kanäle sind die molekularen „Thermostate“ unseres Körpers.
Ihre gezielte Stimulation durch Thermo-Kontrast öffnet einen eleganten, nicht-medikamentösen Zugang zum autonomen Nervensystem – mit Effekten auf Schmerz, Energiehaushalt und Therapieerfolg.

Dr. Hans-Ulrich Jabs, MD, PhD, MACP-ASIM
Independent Research • Internal Medicine • Geriatrics • Dermatology • Biochemistry • Longevity-Coherence Researcher • Medical Advisor.
©2026, Dr. HU Jabs, SDG.