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Hippokrates Kochclub® empfiehlt: Das Geheimnis von Sphingomyelin in der Muttermilch: Ein Schlüssel zur Gehirnentwicklung von Säuglingen & zum Schutz vor Demenz im Alter!

Was ist Sphingomyelin?

Es besteht aus einem Sphingosin-Rückgrat, einer Fettsäure und einer Phosphorylcholin-Gruppe.

Muttermilch ist die wertvollste Quelle für Sphingomyelin in der frühen Kindheit.

Sphingomyelin hat tiefgreifende Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung:

Als Teil der Phospholipid-Familie ist Sphingomyelin in Zellmembranen & Lipoproteinen eingebettet. Es beeinflusst die Membranfluidität, Signaltransduktion & Cholesterinaufnahme im Darm.

Neben Muttermilch findet man SM in Eiern, Milch, Fleisch und Fisch.

Sphingomyelin ist mehr als nur ein Bestandteil von Zellmembranen – es ist ein kraftvoller Baustein für das wachsende Gehirn. Muttermilch liefert diesen Nährstoff in idealer Form & Menge und bietet damit einen natürlichen Startvorteil für die neurologische Entwicklung.

Studien zeigen, dass Sphingomyelin (SM) eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung & Progression neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz & Parkinson spielt:

Bovines Kolostrum enthält neben Immunglobulinen & Wachstumsfaktoren hohe Mengen an bioaktivem Sphingomyelin. Die Supplementierung mit Kolostrumextrakten wird zunehmend als ernährungsmedizinische Maßnahme bei altersassoziierten Erkrankungen erforscht:

Die gezielte Aufnahme von SM über Nahrungsergänzungsmittel (z. B. aus bovinem Kolostrum-Exosomen) bietet einen vielversprechenden Ansatz zur Förderung von:

In Kombination mit Exosomen aus Kolostrum und einer funktionellen Ernährung kann SM einen wichtigen Beitrag zur kognitiven Gesundheit, Rehabilitation & gesunden Langlebigkeit leisten.

Dr. Hans-Ulrich Jabs, MD, PhD, MACP-ASIM,
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie & Biochemiker,
American College of Physicians – American Society of Internal Medicine
KZAR – Kompetenzzentrum Autonome Regulationsmedizin
©2025, Dr. HU Jabs.