Stellt euch vor: Jede lebende Zelle in eurem Körper strahlt permanent ein extrem schwaches, aber hochgeordnetes Licht aus – so schwach, dass es für das menschliche Auge unsichtbar ist, doch stark genug, um Zellen miteinander kommunizieren zu lassen.

Das sind Biophotonen (Ultra-Weak Photon Emission, UPE).
Sie sind keine Esoterik, sondern eine wissenschaftlich nachgewiesene Realität – und sie verbinden die Grundlagenforschung der 1970er Jahre mit der Spitzentechnologie von heute.
Der Pionier: Fritz-Albert Popp
Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp machte in den 1970er Jahren eine revolutionäre Entdeckung.
Mit einem Photonen-Vervielfacher (Photomultiplier) konnte er erstmals nachweisen, dass lebende Zellen – von Gurkenkeimlingen über Kartoffeln bis hin zu menschlichen Zellen – kontinuierlich ultra-schwache Photonen im Bereich von 200–800 nm emittieren.

Popp erkannte: Diese Biophotonen sind nicht zufälliges Rauschen, sondern hochgeordnetes, kohärentes Licht – eine Art „Lichtsprache“ der Zellen, die Wachstum, Differenzierung, Reparatur und Kommunikation steuert.
Heute wissen wir: Biophotonen entstehen vor allem in den Mitochondrien durch chemische Reaktionen (ROS, oxidativer Stoffwechsel) und dienen als ultraschnelles Informationssystem jenseits von Nervenimpulsen und Botenstoffen.
Von der Grundlagenforschung zur klinischen Revolution
Was vor 50 Jahren noch in dunklen Labors mit empfindlichen Detektoren gemessen wurde, hat nun den Sprung in die klinische Routine geschafft.

Die neueste Generation der Computertomographie – die Photon-Counting-CT von Siemens Healthineers (Quantum Technology®) – macht genau das möglich, was Popp damals visionär vorausgesehen hat: die Information jedes einzelnen Photons zu erfassen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen CT-Geräten, die Lichtblitze in Scintillatoren umwandeln, zählt die Photon-Counting-CT jedes einzelne Röntgen-Photon direkt.
Der QuantaMax®-Detektor aus hochreinem Cadmium-Tellurid wandelt die Photonen direkt in elektrische Signale um – ohne elektronisches Rauschen, mit höchster räumlicher Auflösung und intrinsischer spektraler Information.
Das Ergebnis: deutlich bessere Bildqualität bei gleichzeitig niedrigerer Strahlendosis, präzisere Diagnostik in Kardiologie, Onkologie, Neurologie und Pädiatrie.
Die Parallele ist atemberaubend:
Von der Detektion ultra-schwacher biologischer Photonen in lebenden Zellen zur präzisen Zählung einzelner Photonen in der modernen Medizin – die Physik des Lichts verbindet Grundlagenforschung und Spitzentechnologie.




Biophotonen als Biomarker für Coherence und Longevity
Im Food Coherence System (FCS) sehen wir Biophotonen als die 4. Dimension der Biochemie.
Ihre Kohärenz ist ein direkter Marker für mitochondriale Gesundheit, Zellkommunikation und systemische Resilienz.
Moderne Bildgebung wie die Photon-Counting-CT zeigt uns den Weg: Was heute bei Röntgen-Photonen möglich ist, wird morgen auch bei biologischen Biophotonen zur nicht-invasiven Diagnostik von Vitalität, Stress und Alterungsprozessen werden.
Die Botschaft ist klar: Wir sind Wesen aus Licht.
Jede Zelle leuchtet – und die Wissenschaft lernt immer besser, dieses Leuchten zu sehen, zu messen und zu verstehen.
Die ultraschwachen Lichtblitze des Lebens sind kein Zufall. Sie sind der Beweis, dass wir tief in unserem Inneren bereits kohärent und intelligent sind.
Lasst uns dieses Licht bewusst stärken – durch kohärente Ernährung, natürliche Pflege und moderne Technologien, die uns helfen, in echter Longevity-Coherence zu leben.

Literaturverzeichnis
1. Popp, F. A. (2003). Properties of biophotons and their theoretical implications. Indian Journal of Experimental Biology, 41(5), 391–402.
2. Van Wijk, R., Van der Greef, J., & Van Wijk, E. (2020). Human ultra-weak photon emission as a non-invasive diagnostic tool: A review. Journal of Photochemistry and Photobiology B: Biology, 210, 111949.
3. Siemens Healthineers. (2025). Photon-Counting CT – Quantum Technology®.
4. Mould, R. R., et al. (2024). Ultra-weak photon emission – A brief review. Frontiers in Physiology, 15, 1345678.
5. Hensgen, A., & Koplik, I. (2026). The Food Coherence System: A bioelectric framework for nutrition, toxicology and longevity. FCS White Paper.
Dr. Hans-Ulrich Jabs, MD, PhD, MACP-ASIM,
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie & Biochemiker,
American College of Physicians – American Society of Internal Medicine
KZAR – Kompetenzzentrum Autonome Regulationsmedizin
©2026, SDG, Dr. HU Jabs.