Eine ermutigende Weihnachtsbotschaft aus Bremen und von der Krippe:
„Da berührte er ihn und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen langen Weg vor dir.“ (1. Könige 19,7)
So sprach der Engel Gottes zu Elia, als der Prophet völlig am Ende war – verzweifelt, erschöpft, lebensmüde unter dem Ginsterstrauch.
Und genau diese Worte ließ Pastor Olaf Latzel gestern Abend in seiner bibeltreuen Predigt in St. Martini Bremen wieder laut und deutlich verklingen.
Wer die Predigt live oder später auf YouTube gesehen hat, spürt noch die Kraft dieses Satzes:
Gott selbst kommt zu uns, wenn wir liegen.
Er berührt uns.
Er spricht.
Und er gibt uns zu essen – damit wir weitergehen können.
Genau das ist die Weihnachtsbotschaft 2025, die mich heute Morgen wie ein Blitz traf, während ich die Predigt noch einmal hörte und gleichzeitig an all die Menschen dachte, für die ich seit Jahren unterwegs bin:
„Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Korinther 12,9)
In der Krippe liegt nicht ein starker Held, sondern ein hilfloses Kind.
In Windeln gewickelt.
In eine Futterkrippe gelegt.
Arm, schwach, bedürftig – und doch der Retter der Welt.
Und genau dort, in dieser göttlichen Schwachheit, bricht die ganze Kraft Gottes herein.
Deshalb ist das mein Auftrag – und vielleicht ja auch deiner – so klar wie nie:
Zu den Alten, Kranken und Sterbenden gehen.
Nicht weil wir so stark und kompetent wären.
Sondern gerade weil wir schwach sind – und Er in unserer Schwachheit mächtig sein will.
In jedem Pflegeheim, in jedem Krankenhauszimmer, in jeder kleinen Wohnung, wo ein Mensch allein mit seiner Angst und seinem Schmerz liegt, wiederholt sich Weihnachten: Gott kommt in die Schwachheit. Er berührt. Er spricht. Er gibt himmlisches Brot.
Und manchmal benutzt Er dazu ganz einfache Menschen wie dich und mich.
Manchmal sogar einen Kochtopf und ein offenes Ohr.
Deshalb gibt es den Hippokrates Kochclub® – nicht als großes Programm, sondern als ganz kleines, demütiges „Steh auf und iss“.
Eine Suppe. Ein Stück Brot. Ein Gespräch. Ein Gebet.
Ein Zeichen: Du bist nicht vergessen. Der Herr sieht dich. Er berührt dich. Er stärkt dich für den Weg, der noch vor dir liegt – und sei es nur der Weg in Seine ewigen Arme.
Heute, an diesem Dezembertag 2025, höre ich die beiden Stimmen zusammen:
Der Engel: „Steh auf und iss, denn du hast einen langen Weg vor dir.“
Der Herr in der Krippe und am Kreuz: „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Und ich weiß: Das ist genug.
Wenn du gerade liegst – körperlich, seelisch oder geistlich – dann höre diese Worte als an dich persönlich gerichtet.
Er berührt dich. Jetzt.
Er spricht. Jetzt.
Er reicht dir das Brot des Lebens. Jetzt.
Steh auf und iss.
Du hast einen langen Weg vor dir – aber du wirst ihn nicht allein gehen.
Und wenn du schon stehst: Geh zu denen, die liegen.
Bring ihnen die Suppe, das Wort, die Gnade.
Denn das ist der Auftrag, den wir von der Krippe und vom leeren Grab mitbekommen haben.
Frohe, kraftvolle, gnädige Weihnachten – gerade den Schwachen, den Müden, den Vergessenen.
Denn denen gehört das Reich Gottes.
Und denen gilt heute ganz besonders:
„Steh auf und iss – denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“.
Der Hippokrates Kochclub®: Kochen als Medizin für Körper & Seele
In einer Welt, die von Fast Food und hektischem Alltag geprägt ist, erinnert uns der Hippokrates Kochclub® an ein uraltes Prinzip: „Lass die Nahrung deine Medizin sein und die Medizin deine Nahrung.“
Diese Worte, die dem großen Heilkünstler Hippokrates von Kos zugeschrieben werden, bilden das Herzstück eines Projekts, das Kochen nicht nur als Kunst, sondern als Weg zur Gesundheit & zum Wohlbefinden versteht.
Gegründet von Dr. med. Hans-Ulrich Jabs, einem Facharzt für Innere Medizin, Geriater und Biochemiker, verbindet der Club moderne Wissenschaft mit traditioneller Weisheit – und das alles aus dem Geist der Heilung für junge und alte Menschen gleichermaßen.
Wer steckt dahinter? Dr. HU Jabs & seine Mission
Dr. Hans-Ulrich Jabs, der sich selbst als leidenschaftlichen Beobachter der biochemischen Grundlagen von Gesundheit & Krankheit beschreibt, hat den Hippokrates Kochclub® als Plattform geschaffen, um Menschen wieder mit ihrem Körper in Kontakt zu bringen.
„Moderne Menschen haben die Fähigkeit verloren, auf die feinen Signale des Körpers zu hören“, erklärt er auf seiner Website.
Aus diesem Wissen heraus entstand der Club: Ein Ort, an dem Kochen zum Akt der Selbstfürsorge wird.
Jabs, der auch unter dem Motto „Listen to your Heart – Look at your fire of Life“ lebt, integriert hier seine Expertise aus Premium MedWellness-Angeboten.
Der Fokus liegt auf der Wiederbelebung alter Rezepte – jener Großmutter-Klassiker, die mit frischen, nährstoffreichen Zutaten nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch den Körper stärken.
Der Club ist eng verknüpft mit Jabs’ breiterem Engagement für Gesundheit, insbesondere für vulnerable Gruppen.
Im Kontext des Kochclubs bedeutet das: Mahlzeiten, die nicht nur sättigen, sondern trösten und heilen.
Eine Suppe, die wie ein warmer Umhang wirkt, oder ein Brot, das Kraft schenkt – inspiriert von biblischen Motiven wie „Steh auf und iss“, die in Jabs’ Arbeit eine spirituelle Tiefe hinzufügen.
Was macht den Hippokrates Kochclub® so besonders?
Stellen Sie sich vor: Ein Kochabend, an dem Sie lernen, Gemüse nicht zu dämpfen, sondern sanft zu schonen, damit Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben.
Der Club begeistert für das Selberkochen und vermittelt smarte Küchentechniken, die auf hippokratischen Prinzipien basieren – Balance der Säfte, Harmonie der Elemente und vor allem: Freude am Essen als Lebenselixier.
Ob Workshops für Familien, Online-Rezepte oder Events im Rahmen von MedWellness: Alles dreht sich um LEBENsmittel, die das „Feuer des Lebens“ entfachen.
Besonders berührend ist der Bezug zu denen, die am Rande stehen.
Im Hippokrates Kochclub® geht es um Besuche in Pflegeheimen oder Hospizen, wo ein gemeinsames Kochen oder Teilen einer Mahlzeit Türen öffnet.
„Das ist mein Auftrag“, sagt Jabs, und es klingt nach mehr als nur Medizin – nach Nächstenliebe in der Praxis.
Der Club ist kein elitärer Verein, sondern einladend: Jeder kann mitmachen, von Anfängern bis zu Profis, und so alte Rezepte zu neuem Leben erwecken.
Warum jetzt? Eine Einladung zur Heilung
In Zeiten, in denen Stress und Isolation zunehmen, bietet der Hippokrates Kochclub® einen Gegenpol: Gemeinschaft am Herd, Heilung durch den Löffel.
Es geht um mehr als Rezepte – es geht um das Wiederentdecken der eigenen Vitalität, um den Mut, auf den Körper zu hören und anderen beizustehen.
Wenn Sie neugierig geworden sind, schauen Sie auf drjabs.org/hippokrates-kochclub-dr-hu-jabs vorbei. Dort finden Sie Tipps und vielleicht den Impuls, selbst einen Topf anzusetzen.
Lassen Sie uns kochen – nicht nur um zu essen, sondern um zu leben.
Denn wie Hippokrates wusste: Die beste Medizin beginnt auf dem Teller.
Hier sind acht echte, erprobte und sehr beliebte Rezepte aus dem Hippokrates Kochclub®, die exakt nach den Prinzipien von Dr. Hans-Ulrich Jabs gekocht werden.
Sie sind einfach, extrem nährstoffschonend, entzündungshemmend und besonders geeignet für alte, kranke und genesende Menschen – aber schmecken auch der ganzen Familie hervorragend.
1. „Steh-auf-und-iss“-Kraftbrühe (die klassische 12-Stunden-Knochenbrühe)
• 1–2 kg Rinder- oder Hühnerknochen (am besten Markknochen und Gelenkteile, bio)
• 2 EL Apfelessig (zieht Mineralien aus den Knochen)
• 2 Zwiebeln (mit Schale, halbiert)
• 3 Karotten, 2 Stangen Sellerie, 1 Bund Suppengrün
• 1 Stück Ingwer (daumengroß), 3 Knoblauchzehen
• 1 TL Kurkuma (frisch oder Pulver), etwas Pfeffer, Lorbeer, Petersilie
• 4–5 Liter kaltes Wasser
Alles kalt aufsetzen, einmal aufkochen, abschäumen, dann 12–24 Stunden bei kaum sichtbarer Hitze ziehen lassen. Absieben, leicht salzen.
→ Ergebnis: goldene, gelartige Brühe voller Kollagen, Glycin und Mineralien. Wird im Club als „flüssiges Gold für die Gelenke und die Seele“ bezeichnet.
2. Elia-Suppe „Du hast einen langen Weg vor dir“
Eine besonders stärkende Gemüsesuppe für Schwache & Rekonvaleszenten
• 1 Tasse rote Linsen (gut einweichen!)
• 1 große Süßkartoffel
• 2 Karotten, 1 Pastinake, 1 Zwiebel
• 1 Stück frischer Kurkuma + Ingwer
• 1 TL gemahlener Kreuzkümmel + Koriander
• 1 EL Ghee oder Kokosöl
• 1 Liter Knochenbrühe oder Wasser
• Zum Schluss: 1 Handvoll frischer Spinat + Zitronensaft
Alles weich kochen, pürieren, mit etwas Kokosmilch oder Sahne abrunden.
Wird im Hospiz- und Pflegeheimeinsatz des Kochclubs literweise mitgebracht.
3. Hippokratischer Leberwickel-Auflauf (sehr beliebt bei alten Menschen)
• 500 g Kalbs- oder Hähnchenleber (fein faschiert oder gewürfelt)
• 2 Zwiebeln, 2 Äpfel (säuerlich)
• 2 EL Ghee
• Majoran, etwas Muskat, Meersalz
• 4 Eier + 200 ml Sahne
Zwiebeln und Äpfel in Ghee anbraten, Leber kurz mitbraten, würzen, in Auflaufform geben. Eier-Sahne-Mischung darüber, bei 170 °C ca. 35 min backen.
→ Sehr sanft, leicht verdaulich, reich an Eisen und B-Vitaminen.
4. Goldene Kurkuma-Mandelmilch (Abendritual vor dem Schlafen)
• 300 ml selbstgemachte Mandelmilch (oder gute Bio-Mandelmilch)
• 1 TL Kurkumapaste (aus frischer Kurkuma + schwarzem Pfeffer + etwas Öl)
• ½ TL Ceylon-Zimt
• 1 Prise Kardamom
• 1 TL roher Honig oder Dattelsirup (erst nach dem Erhitzen)
Alles sanft erwärmen (nicht kochen!), 5 Minuten ziehen lassen.
Beruhigt, entzündungshemmend, schlaffördernd – wird im Club als „flüssige Umarmung“ bezeichnet.
5. Brot des Lebens – Urgetreide-Dinkelbrot
• 500 g frisch gemahlenes Dinkelvollkornmehl
• 350 ml lauwarmes Wasser
• 100 g aktiver Sauerteig-Anstellgut
• 12 g Meersalz
• 1 EL Honig
• Gewürze nach Wahl: Kümmel, Fenchel, Koriander
8–12 Stunden gehen lassen, im gusseisernen Topf bei 250 °C fallend auf 210 °C 50–60 min backen.
→ Extrem bekömmlich, präbiotisch, lange sättigend.
6. Omas „Seelenwärmer“-Apfelkompott mit Zimt und Nelken
Äpfel (Boskop oder Elstar) mit Schale klein schneiden, mit sehr wenig Wasser, Zimtstange, 2 Nelken und etwas Zitronenschale weich dünsten. Kein Zucker!
Dazu ein Klecks Sahne oder Naturjoghurt.
Wird in Pflegeheimen als Nachtisch serviert – fast jeder kann und mag es essen.
7. Grüner Hippokrates-Smoothie
• 1 Handvoll Babyspinat oder Feldsalat
• ½ Avocado
• 1 kleiner Apfel
• ½ Banane (reif)
• Saft ½ Zitrone
• 1 TL Chlorella oder Spirulina
• 200 ml Kokoswasser oder Mandelmilch
• 1 TL Leinöl (erst nach dem Mixen)
Sanft mixen – nicht zu kalt servieren.
Perfekt als erstes Frühstück für Krebs- und Chemotherapie-Patienten.
8. Gute-Nacht-Tee der Sterbenden
• 1 TL Kamille
• 1 TL Melisse
• ½ TL Fenchel
• 1 Scheibe frischer Ingwer
• 1 Prise Lavendelblüten
5 Minuten ziehen lassen, mit 1 TL Honig süßen.
Beruhigt den Magen, die Seele und macht den Übergang sanft.
Alle diese Rezepte werden im Hippokrates Kochclub® so gekocht und verteilt.
Sie sind bewusst einfach, kostengünstig und aus Zutaten, die fast überall erhältlich sind – denn Heilung darf nicht kompliziert oder teuer sein.
Guten Appetit – und vor allem: Gute Besserung und viel Kraft auf deinem Weg!
Dr. Hans-Ulrich Jabs, MD, PhD, MACP-ASIM
Facharzt für Innere Medizin, Geriater & Biochemiker
American College of Physicians – American Society of Internal Medicine
Hippokrates Kochclub®
KZAR – Kompetenzzentrum für Autonome Regulationsmedizin.
