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Biophotonen: Das Licht des Lebens in unseren Zellen!

Strahlen Hautzellen, Exosomen & Polynucleoide aus der DNA?

Biophotonen sind ultraschwache Lichtemissionen, die von lebenden Zellen ausgestrahlt werden.

Sie entstehen hauptsächlich durch oxidative Stoffwechselprozesse und könnten eine Rolle in der zellulären Kommunikation spielen.

Die Existenz von Biophotonen wurde erstmals in den 1920er-Jahren von Alexander Gurwitsch beobachtet.

Später untersuchte Prof. Dr. Fritz-Albert Popp dieses Phänomen intensiver und schlug vor, dass Biophotonen zur Steuerung & Kommunikation zwischen Zellen beitragen könnten.

Insbesondere die DNA im Zellkern wird als Hauptquelle dieser Lichtemissionen angesehen. 

Es wird angenommen, dass gesunde Zellen eine kohärente & strukturierte Biophotonenstrahlung aufweisen, während kranke oder gestresste Zellen eine reduzierte & chaotischere Emission zeigen.

Dies kann auf eine gestörte Zellkommunikation und -funktion hindeuten.

Mehrere Faktoren können die Biophotonenemission beeinflussen:

In der ästhetischen Dermatologie wird Lichttherapie, insbesondere mit LED-Geräten, eingesetzt, um Hautprobleme zu behandeln:

Diese Therapien zielen darauf ab, die Zellfunktion zu optimieren & die Hautgesundheit zu fördern.

Eine aktuelle Studie im Journal of Physical Chemistry Letters (2025, 16, 17, 4354–4362) untersucht die Rolle von Biophotonen in zellulären Prozessen und deren Anwendungen in der Medizin.

Die Ergebnisse können neue Einblicke in die Bedeutung von Biophotonen für die Zellgesundheit liefern.

Biophotonen können eine wichtige Rolle in der Zellkommunikation & -funktion spielen.

Zellen kommunizieren nicht nur chemisch oder elektrisch – sondern auch über Licht.

Neuere experimentelle Ansätze deuten darauf hin, dass Exosomen Biophotonen transportieren oder emittieren können, wenn sie aus dem Zellinneren in die extrazelluläre Matrix entlassen werden.

Diese Verbindung zwischen Biophotonen, Exosomen & Zellkommunikation stellt ein neues, faszinierendes Forschungsfeld dar, das klassische biochemische Modelle erweitern kann.

Sie unterstreicht, dass Licht ein aktiver Bestandteil biologischer Informationssysteme ist – nicht nur passiv, sondern sendend & empfangend.

Während ihre genaue Bedeutung noch erforscht wird, zeigen Anwendungen wie die Lichttherapie vielversprechende Ergebnisse in der dermatologischen Praxis.

Dr. Hans-Ulrich Jabs, MD, PhD, MACP-ASIM,
Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie & Biochemiker,
American College of Physicians – American Society of Internal Medicine
KZAR – Kompetenzzentrum Autonome Regulationsmedizin
©2025, Dr. HU Jabs.

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