Aesthetic Medicine


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„Kuhmilch ist kein Nahrungsmittel für Menschen“ und verursacht Akne und Pickel!

Tierische Milch ist verantwortlich für Hauterkrankungen wie Akne und Neurodermitis. Durch Wachstumsfaktoren in der Milch werden nicht nur Diabetes, Übergewicht und Krebs verursacht, sondern auch über Irritationen des Insulinrezeptors und durch epigenetische Faktoren schädliche Stoffwechselsignale ausgesendet.

Dermatologie & Kosmetologie entwickeln zwar für entzündliche Hauterkrankungen wirksame topische Präparate, wenn aber nicht eine deutliche Lebensstiländerung hinzukommt, ist mit einer Eindämmung dieser Volksseuchen nicht zu rechnen.

Pizza, Pasta und Milchschnitte passen nicht zum Aknegesicht! 

Mit Prof. Dr. med. Bodo Melnik habe ich in den 1990er im Institut für Arterioskleroseforschung der Universität Münster in einem Labor an der Erforschung des Fettstoffwechsels gearbeitet. Die Forschungsergebnisse zeigten, dass der Cholesterinspiegel nur gering von einer cholesterinreichen Nahrungsaufnahme abhängig ist.

Die Wachstumsfaktoren und (epi-)genetischen Signalstoffe in der Milch beeinflussen dagegen wesentlich mehr unseren Stoffwechsel als tierische Fette, denn diese Faktoren greifen in unser Erbgut ein und sind DIE Ursache für Krankheit und vorzeitiges Altern.

Anti-Aging = weitestgehender Verzicht auf Kuhmilch!

„Milch ist grundsätzlich gefährlich. Milch ist ein Starter-Kit des Wachstums. Die Aufgabe der Milch ist es, das Wachstum von Säugetieren in den ersten Monaten zu pushen. Das ist praktisch ein Dopingsystem der Natur. Das Problem ist, dass das Signal der Kuhmilch beim Menschen falsch ankommt, weil es nicht in der richtigen Signalstärke gesendet wird. Beim Menschen führt Kuhmilch zur vorzeitigen Alterung und zu Zivilisationskrankheiten. Jede Tiermilch überträgt grundsätzlich zwei Signalsysteme, zum einen hohe Mengen wachstumsstimulierender Aminosäuren, zum anderen genregulierendes Material, sogenannte kleinste Ribonukleinsäuren (MikroRNS), die zu Millionen in Gestalt virusähnlicher Partikel in der Milch vorkommen. Besorgniserregend ist vor allem, dass die Milch auch die krebserzeugende MikroRNS-21 enthält, die auch von bösartigen Tumoren gebildet wird. –

Tag der Milch: „Kuhmilch ist kein Nahrungsmittel für den Menschen!“

„Der Mensch hat die geringste Eiweißmenge in seiner Milch; nur etwa ein Gramm auf hundert Milliliter. Nach etwa einem halben Jahr verdoppelt das Baby sein Gewicht. Zum Vergleich: Die Kuhmilch enthält eine Eiweißmenge von etwa 3,5 Gramm auf hundert Milliliter. Kälber verdoppeln nach 40 Tagen ihr Geburtsgewicht. Die Wachstumsgeschwindigkeit eines Säugetiers hängt von der Eiweißmenge der Milch ab. Die Kuhmilch sendet wachstumsbeschleunigende Signale an den Menschen, aber in der falschen Stärke. Die Signale fördern unter anderem Wachstum von Krebs. Und wenn Herr Rechkemmer zugibt, dass es eine Verbindung zum Prostatakrebs gibt, dann gibt er zu, dass die häufigste Krebsart des Mannes mit dem Milchkonsum in Verbindung steht. Und das ist ein Riesenskandal. Wir müssen den Menschen klar machen, dass sie, wenn sie Milch trinken, ein genregulatorisches System einer anderen Art zu sich nehmen. – Tag der Milch: „Kuhmilch ist kein Nahrungsmittel für den Menschen!“

http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/580629/kuhmilch-ist-kein-nahrungsmittel-fur-den-menschen#gallery&0&0&580629


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Entzündliche Hauterkrankungen durch oxidativen und nitrosativen Stress

Die Ätiologie und Pathogenese entzündlicher Hauterkrankungen wie Psoriasis, Atopische Dermatitis, Rosacea, Akne vulgaris und Aktinische Keratose sind nur teilweise bekannt. Bei den exanthematischen Hauterkrankungen werden Erbfaktoren und (auto-)immunologische Mediatoren für chronische Entzündungsprozesse und epidermale Hyperproliferationen diskutiert. Aktinische Keratosen sind die häufigsten Kanzerosen der chronisch UV-geschädigten Haut. Der Übergang in Plattenepithelkarzinome wird durch Pigmentstörungen und Immundefizite drastisch erhöht. Aktinische Keratosen sind durch flache bis hypertrophe Keratosen und eine chronische Entzündung mit Expression von entzündungsfördernden Interleukinen, Wachstumsfaktoren und (Proto-)Onkogenen gekennzeichnet.

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Elastase – Ziel einer neuen Anti-Aging-Strategie bei Hautalterung, Elastizitätsverlust und Faltenbildung

In der Haut sind epidermale Stammzellen für die Bildung und Regeneration aller Zellen in der Epidermis verantwortlich. Da sich die Haut laufend differenziert und erneuert, sind epidermale Stammzellen die wichtigsten Hautzellen, die für die Homöostase der Epidermis, für die Erneuerung von elastinen und kollagenen Fasern und für die Regeneration der Hautbarriere verantwortlich sind. Mit zunehmendem Alter nimmt die Zahl der epidermalen Stammzellen und damit die Regenerationskapazität der Haut ab und es kommt zu Barriereschäden sowie Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlusten mit der Bildung von Falten. Die Hautelastizität wird durch die Qualität und Quantität von Elastin- und Kollagenfibrillen bestimmt.

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Weihrauch – Duft für Götter, Medizin für Menschen

Die Ärzte der Antike empfahlen Weihrauch zum Reinigen und Verkleben von Wunden sowie gegen Schlaganfälle und Epilepsie“, so ein Artikel vor einigen Jahren in einer Apothekerzeitung. Weihrauch, Gold und Myrrhe waren die Kostbarkeiten des Altertums. In der Volksmedizin Asiens spielen Pflanzenextrakte eine große Rolle. Sie werden als Dekokte (Abkochungen), alkoholische Auszüge, als Verreibungen, in Tabletten, in medizinierten Ölen oder als Körperpackungen angewandt.

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