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"Fröhlich soll mein Herze springen …" – Herzratenvariabilität (HRV) zu Weihnachten

Fröhlich soll mein Herze springen ist ein lutherisches Kirchenlied zum Weihnachtsfest, das Paul Gerhardt wohl gegen Ende seiner ersten Berliner Zeit (1642/43–1651) oder in Mittenwalde (ab 1651) dichtete.[1]Johann Crüger veröffentlichte es erstmals 1653 mit einer von ihm komponierten Melodie in der 5. Auflage seines Gesangbuchs Praxis Pietatis Melica.[2][3]

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/studie-zeigt-es-ist-gut-wenn-ihr-herzschlag-unregelmaessig-ist-und-wie-sie-ihn-dahin-bekommen_id_11452520.html

Wenn ein Herz gesund ist, schlägt es nicht regelmäßig. Zu dieser Erkenntnis kamen nun Forscher um den österreichischen Gesundheitspsychologen Andreas Schwerdtfeger. Sie haben die sogenannte Herzratenvariabilität, kurz HRV, untersucht. Diese zeigt an, wie gut Herz und Gehirn miteinander kommunizieren.

Erhöhte HRV kann Prozesse im Gehirn verändern – und das Wohlbefinden steigern

Die Erhöhung der HRV könne daher auch dazu führen, Prozesse im Gehirn zu verändern. Schwerdtfeger hat psychologische Zusammenhänge und therapeutische Möglichkeiten im Hinblick auf die HRV untersucht und erklärt: „Mit Hilfe kontrollierter Atmung kann man die Herzratenvariabilität und damit das körperliche und psychische Wohlbefinden steigern.“

Mit einem HRV-Sensor und der My autonom health® App können Sie auf Ihrem Smartphone sehen, wie sich Ihr Herz über die Weihnachtsgeschenke freut.

www.drjabs.org/